Milliardär John T. Walton |
'''John Thomas Walton''' (* 8. Oktober 1946; † 27. Juni 2005 in Jackson (Wyoming), Wyoming) war ein USA Unternehmer.
Er war der zweite Sohn und Erbe des Gründers der weltgrößten Supermarktkette Wal-Mart, Sam Walton und Helen Robson Walton. Er hatte zwei Brüder, S. Robson Walton (* 1944) und Jim Walton (* 1948), sowie eine Schwester Alice L. Walton (* 1949). Verheiratet war er mit Christy Walton, mit der er einen Sohn, Luke, hatte.
Walton besuchte das College of Wooster.
Seit 1992 war er Vorstandsmitglied des Unternehmens. Er war außerdem Vorsitzender des Risikokapitalunternehmens True North Partners. Darüber hinaus engagierte er sich in der firmeneigenen Stiftung „Walton Family Foundation“, die die Schulausbildung von Kindern aus ärmeren Verhältnissen und Stipendienprogramme unterstützt und spendete dafür mehrere Millionen US-Dollar.
Der 58-Jährige war einer der reichsten Männer der USA. Das Magazin "Forbes Magazine" setzte ihn 2005 in der Liste von Milliardären auf Platz elf. In den USA stand er zusammen mit vier weiteren Familienmitgliedern auf Platz vier der Liste.
Walton war während des Vietnamkrieges bei der Eliteeinheit "Green Berets" und wurde mit dem Silver Star Vietnam ausgezeichnet. Später arbeitete er als Bootsbauer und hat als Agrarflieger Pflanzenschutzmittel mit dem Flugzeug ausgebracht.
Beim Absturz seines selbst gebauten einsitzigen Ultraleichtflugzeugs in Jackson (Wyoming) im US-Bundesstaat Wyoming kam Walton am 27. Juni 2005 ums Leben, obwohl er als erfahrener Pilot galt. Die Unglücksursache ist noch unklar.
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